Toskana und INAIL vereinbaren gezielte Unfallprävention
Toskana und INAIL verknüpfen Unfall- und Gesundheitsdaten, um Prävention gezielt einzusetzen in Branchen wie Marmorabbau, Häfen und Logistik.
Toskana und INAIL verknüpfen Unfall- und Gesundheitsdaten, um Prävention gezielt einzusetzen in Branchen wie Marmorabbau, Häfen und Logistik.
Ein französischer Sonderausschuss streicht die Zustimmungspflicht von Opfern vor einer internen Untersuchung zu sexueller Gewalt am Arbeitsplatz.
Ein neues ESENER-Tool der EU-OSHA zeigt sinkende Mitsprache bei psychosozialen Risiken, während die Digitalisierung häufiger Thema der Konsultation wird.
Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle in Deutschland sank 2025, während die Zahl der Wegeunfälle zunahm, zeigen die neuen Jahreszahlen der DGUV.
Prevencionar México erklärt, wie Mängel, Exposition und Folgen gemeinsam die Priorität von Sicherheitsrisiken am Arbeitsplatz bestimmen und einordnen.
Neuer INSST-Bericht analysiert die soziodemografische Situation und Arbeitsunfälle junger Beschäftigter (16-34 Jahre) in Spanien, Zahlen für 2024.
Eine europäische JACOP-Testkampagne zeigt, dass 82 % der geprüften Sicherheitsschuhe und 29 % der Schutzhelme nicht den EU-Sicherheitsnormen entsprechen.
Ottawa stellt über Bill C-39 100 zusätzliche Arbeitsinspektoren ein, nach Kritik an Personalmangel und einer steigenden Zahl tödlicher Arbeitsunfälle.
Die EU-OSHA vergleicht zehn Jahre ESENER-Daten (2014-2024): weniger Beteiligung bei psychosozialen Risiken, mehr Fokus auf die Digitalisierung.
Stressbedingte Fehlzeiten sind in den Niederlanden in fünf Jahren um 36 Prozent gestiegen. Frauen fallen laut neuen Zahlen doppelt so oft aus wie Männer.